Paroles GráƒÂ¶nland de Herbert GráƒÂ¶nemeyer

Herbert GráƒÂ¶nemeyer
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  • Artiste: Herbert GráƒÂ¶nemeyer19088
  • Chanson: GráƒÂ¶nland
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Textes et Paroles de GráƒÂ¶nland




du hast meinen becher zerschlagen
hast mir mein gestern geraubt
gib dir zu, da០ich dir gleich bin
du steckst nicht in meiner haut

vorbehaltloser jubel
in den augen hat's geblitzt
die trá¤ume in der sackgasse
es hat alles nichts gená¼tzt

die rosa wolken sind verflogen
in den ká¶pfen kalte wut
dicke luft in den vier wá¤nden
irgendwie ist nichts mehr gut

ich will nur noch meine ruhe
ertrage ihre blicke nicht
stammeln resigniert, es wird schon
mit 'nem steinernen gesicht

ich seh kein land
seh kein ende
seh kein ein, kein aus
frust und gewalt legen brá¤nde
ich will wieder nach haus

du há¤ngst verbittert an deiner knete
ich há¤nge mittellos um dich 'rum
die karten sind schlecht gegeben
fá¼r 'ne hochzeit ungesund

du biederst dich zu tode
ich habe mich feige angepaáŸt
wir spieáŸerten um die wette
wir stehen uns in nichts nach

brandspuren ziehen durch die gemeinden
als ersatz fá¼r'n bruderkrieg
wir má¼ssen uns ja nicht gleich lieben
mach dich wenigstens neugierig

komm, wir greifen nach den sternen
stá¼ck fá¼r stá¼ck, nach und nach
ich erzá¤hl dir mein geheimnis
und auch mehr, wenn du mich fragst

was fá¼r dich zá¤hlt, ist, was bringt er
was ist bei ihm zu holen
auch wenn ganz was andres zá¤hlt
zá¤hlst du verbissen nur die kohlen

beende deine geiselnahme
wir haben das gleiche ziel
zusammen durch des teufels ká¼che
finden nur gemeinsam frieden

ich seh kein land
seh kein ende
seh kein ein, kein aus
frust, gewalt legen brá¤nde
fá¼hle mich verraten und verkauft

seh keinen ausweg, seh vor gesichtern
nichts als glatte blende
keinen, keinen, der mir traut
will nur respekt, keine
versprechen, keine platten schwá¼re
fá¼hl mich alleingelassen
will wieder nach haus

du hast mir meinen becher zerschlagen
hast mir mein gestern geraubt
gib mir ein stá¼ck von deinem morgen
gib mir wieder ein zuhaus
gib mir wieder ein zuhaus

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